KI-Governance für den Mittelstand

Klare Regeln für KI.
Für alle im Unternehmen.

OTRIX zeigt Ihren Mitarbeitenden, welche KI sie wofür nutzen dürfen. Neue KI-Vorhaben durchlaufen eine regelbasierte Vorbewertung nach der KI-Verordnung (EU AI Act), Risikobewertung, Prüfung und Freigabe, mit klaren Zuständigkeiten und dokumentierten Entscheidungen.

Pilotprogramm Januar bis Februar 2027 · eigene OTRIX-Umgebung · persönliche Begleitung

KI-Kompass
OTRIX KI-Kompass: Startseite mit der Frage „Welche KI darfst du wofür nutzen?“, Suchfeld „Darf ich …?“ und dem Kompass im OTRIX-Zeichen.
KI-Kompass mit Antwort auf „Darf ich Kundenanfragen übersetzen?“: Ja, mit Übersetzer. Kunden- oder Bewerberdaten sind dort erlaubt.
Tool-Karte „Übersetzer“: erlaubt mit Einschränkungen, Daten-Ampel, Nutzungsregeln und Ansprechperson.

Regelwerk nach EU AI ActAktueller Rechtsstand inklusive Digital Omnibus on AI, Verordnung (EU) 2026/1744

Der Mensch entscheidetOTRIX bereitet vor, Befugte entscheiden mit Begründung

Datenschutz nach DSGVOBetrieb mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Datenschutz als eigene Prüfrolle in jedem KI-Vorhaben

Eigene UmgebungJe Unternehmen, standardmäßig als Cloud-Dienst, auf Anfrage On-Premise

Datenstandort DeutschlandBetrieb und Datensicherung in Rechenzentren in Deutschland

Geprüftes HostingCloud-Infrastruktur mit Testat nach BSI C5, Rechenzentren nach ISO/IEC 27001 zertifiziert

Aus der Praxis für die PraxisZertifizierte Expertise als ISO/IEC 42001 Auditor und KI-Compliance-Beauftragter (TÜV Rheinland Akademie)

Entwickelt in DeutschlandVon bepro solutions in Schmallenberg, Nordrhein-Westfalen

Warum jetzt

KI ist längst im Einsatz.
Die Pflichten auch.

In vielen Unternehmen wird KI täglich genutzt, oft schneller, als Regeln, Zuständigkeiten und Nachweise mitwachsen.

KI wird genutzt, oft bevor Regeln bestehen.

Textassistenten, Übersetzer, KI in Office-Software: Vieles ist im Alltag angekommen, private Konten inklusive. Selten weiß jemand genau, welche Werkzeuge im Einsatz sind, welche Daten hineingehen und welche Regeln gelten.

Die KI-Verordnung gilt schrittweise.

Seit Februar 2025 gelten die Verbote und Maßnahmen zur KI-Kompetenz, seit August 2026 die Transparenzpflichten. Pflichten für Hochrisiko-KI folgen ab Dezember 2027 (Anhang III) und ab August 2028 (Anhang I).

Prüfungen und Entscheidungen binden Zeit.

Fachbereich, IT, Datenschutz und Geschäftsführung stimmen sich per E-Mail und Tabelle ab. Das bindet Personal, und wer was warum entschieden hat, ist später kaum nachvollziehbar.

Was gilt wann?

02.02.2025

Verbotene Praktiken und Maßnahmen zur KI-Kompetenz

02.08.2026

Transparenzpflichten, z. B. Hinweis auf KI im Kundenkontakt

02.12.2026

Neue Verbote zu intimen oder sexuellen Darstellungen realer Personen

02.12.2027

Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III, z. B. Personal, Bildung, Kredit

02.08.2028

Pflichten für Hochrisiko-KI in Produkten nach Anhang I

Stand: Oktober 2026. KI-Verordnung (EU) 2024/1689, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus on AI). Orientierung, keine Rechtsberatung.

Ein System, zwei Blickwinkel

Antworten für alle.
Überblick für die Geschäftsführung.

Mitarbeitende bekommen Orientierung im Alltag. KI-Governance und Geschäftsführung behalten Anwendungen, Risiken, Zuständigkeiten und Entscheidungen im Blick.

Für alle Mitarbeitenden

Der KI-Kompass

„Welche KI darf ich wofür nutzen?“

  • Suche „Darf ich …?“ mit klarer Antwort
  • Status je Tool und Daten-Ampel
  • Grundregeln, KI-Richtlinie und Ansprechperson
  • Nutzung oder Bedenken melden, ohne Nachteile
KI-Kompass
Antwort im KI-Kompass auf „Darf ich Kundenanfragen übersetzen?“: Ja, mit Übersetzer. Kunden- oder Bewerberdaten sind dort erlaubt.

Für KI-Governance und Geschäftsführung

Der Steuerungsbereich

„Wo stehen wir beim KI-Einsatz, und wo müssen wir handeln?“

  • KI-Inventar mit KI-Landkarte und Verantwortlichen
  • Anträge mit regelbasierter Vorbewertung
  • Vorgeschlagene Risiken, Prüfung und Freigabe mit Auflagen
  • Steuerungsübersicht, KI-Richtlinie und Managementbewertung
Steuerungsübersicht
Steuerungsübersicht: 3 Fälle brauchen Steuerung (1 überfällig, 1 wartet auf Management, 1 ohne Prüfer) und der Stand aller Prüfungen.

Was die KI-Governance freigibt, sieht jede Person im KI-Kompass. Anträge und Meldungen landen als Aufgabe bei den Zuständigen.

Der Weg eines KI-Vorhabens

Vom „Darf ich?“ bis zur nächsten Überprüfung.

Antrag, Vorbewertung nach der KI-Verordnung, Risikobewertung, Prüfung und Entscheidung in einem durchgehenden Ablauf. Zuständigkeiten, Begründungen und Folgeaufgaben bleiben dokumentiert.

Einblick in OTRIX

So sieht Governance aus, die im Alltag funktioniert.

Sechs Ansichten aus OTRIX, vom KI-Kompass für alle bis zur Steuerungsübersicht für die Geschäftsführung. Die Zahlen zeigen, wo was passiert.

KI-Kompass

Antworten statt Rundmails.

Der KI-Kompass ist die Startseite für alle im Unternehmen. Jedes Tool hat eine Karte: ob es erlaubt ist, mit welchen Daten, wie man es nutzt und wen man fragen kann.

  1. Status in Klartext: erlaubt, mit Einschränkungen, noch nicht freigegeben oder nicht erlaubt
  2. Daten-Ampel: welche Daten mit diesem Tool erlaubt sind
  3. Nutzungsregeln und Zugang, kurz und verständlich
  4. Ansprechperson und „Beobachten“ bei Änderungen
KI-Kompass › Übersetzer
Tool-Karte „Übersetzer“ im KI-Kompass mit Status, Daten-Ampel, Nutzungsregeln und Ansprechperson.

Vorbewertung

Einordnung nach der KI-Verordnung, mit Fundstelle.

Jeder Antrag wird regelbasiert vorbewertet: acht Prüfschritte nach einem versionierten Regelwerk, zur Bestätigung gebündelt in sechs Themen. Hier ein Fall aus dem Personalbereich.

  1. Empfehlung des Regelwerks je Thema, hier „Hochrisiko nach Anhang III“
  2. Jeder Hinweis mit Regel und Fundstelle, z. B. Anhang III Nr. 4
  3. Rückfragen statt Annahmen, wo Angaben fehlen
  4. Ein Mensch bestätigt die Einordnung oder weicht begründet ab
Prüfungen & Freigaben › AI Act
AI-Act-Einordnung im Prüffall „Bewerbungen nach Eignung vorsortieren“: Empfehlung „Hochrisiko nach Anhang III“, Hinweis AIA-H304 mit Fundstelle Art. 6 Abs. 2 i. V. m. Anhang III Nr. 4, Rückfrage und Hinweis auf Profiling.

Prüfung & Freigabe

Wer entscheiden darf, steht im Fall.

Im Prüffall stehen Einordnung und höchstes Risiko ganz oben. OTRIX leitet daraus ab, wer entscheidet. Hier ist es das Management, weil ein hohes Risiko offen ist.

  1. Einordnung nach der KI-Verordnung und höchstes Risiko im Kopf jedes Falls
  2. Die Befugnis folgt festen Regeln, nicht dem Einzelfall
  3. Freigeben, mit Auflagen freigeben oder ablehnen, jeweils mit Begründung
  4. Bei Hochrisiko-KI legt OTRIX die Pflichten als Betreiber als Checkliste an
  5. Prüfer legt Ihre Organisation zentral fest, nicht der Antragsteller
Prüfungen & Freigaben
Prüffall „Bewerbungen nach Eignung vorsortieren“ aus Sicht des Managements: Hochrisiko-KI-System, höchstes Risiko Hoch, Hinweis „Entscheidung durch das Management“ und die Aktionen Ablehnen und Mit Auflagen freigeben.

Risiken & Maßnahmen

Vom Risikohinweis zur erledigten Maßnahme.

OTRIX schlägt aus den Angaben im Antrag Risiken vor und begründet jeden Vorschlag. Sie übernehmen oder verwerfen ihn. Bewertet und behandelt werden die betrieblichen Risiken in Anlehnung an ISO 31000, getrennt von der rechtlichen Einstufung.

  1. Vorgeschlagenes Risiko mit dem nächsten Schritt
  2. Warum erkannt: Regel und auslösende Angaben
  3. Übernehmen oder mit Begründung verwerfen
  4. Feste Stationen von „zu prüfen“ bis „Überwachung“
  5. 5 × 5-Matrix: Risikostufe = Eintrittswahrscheinlichkeit × Auswirkung, je 1 bis 5
  6. Restrisiken akzeptiert nur, wer dazu befugt ist
Risiken & Maßnahmen
Risikohinweis „Betroffene erkennen nicht, dass sie mit KI interagieren“: nächster Schritt Risikohinweis prüfen, Begründung mit Regel R-14 und den auslösenden Angaben, Aktionen Verwerfen und Übernehmen.
Risiken & Maßnahmen: 4 Risiken warten, Stationen von Zu prüfen bis Überwachung und die Liste mit Hinweisen, Bewertungen und Behandlungen.
Risikomatrix 5 × 5 mit Stufen Niedrig, Mittel, Hoch, Kritisch und der Befugnis zur Akzeptanz je Stufe.

KI-Landkarte

Wo im Unternehmen welche KI arbeitet.

Die KI-Landkarte zeigt auf einen Blick, welche Abteilungen welche KI-Systeme für welche Anwendungsfälle nutzen und wo noch Angaben fehlen.

  1. Die Lage in einem Satz: Anwendungsfälle, Abteilungen, offene Punkte
  2. Kennzeichen für KI-Systeme, die selbst handeln, z. B. KI-Agenten
  3. Lücken: KI-Systeme im Register ohne Anwendungsfall
KI-Inventar › Landkarte
KI-Landkarte, Übersicht: 11 Anwendungsfälle in 6 Abteilungen, je Abteilung die KI-Systeme mit Stand der Freigabe, Kennzeichen „handelt selbst“ und KI-Systeme ohne Anwendungsfall.

Steuerung

Überblick für die Geschäftsführung.

Die Steuerungsübersicht zeigt, was Aufmerksamkeit braucht. Die Sicht „Management“ zeigt offene Entscheidungen und die Risikolage. Im Bereich Führung liegen KI-Richtlinie, Managementbewertung und Nachweismappe.

  1. Nur Ausnahmen: überfällig, ohne Prüfer, wartet auf Management
  2. Der Stand aller Prüfungen auf einer Linie
  3. Nächste Fristen und Zuständigkeit
  4. Sicht Management: Entscheidungen, Hochrisiko-KI und hohe Risiken
Governance › Steuerungsübersicht
Steuerungsübersicht, Sicht Governance: 3 Fälle brauchen Steuerung, Ablauf von Neu eingereicht bis Entschieden, Liste „Braucht Steuerung“ und nächste Fristen.
Steuerungsübersicht, Sicht Management: 1 Fall braucht eine Entscheidung des Managements, 1 Hochrisiko-KI-System, 2 Fälle mit hohem Risiko offen.

Ansichten aus OTRIX mit fiktiven Beispieldaten.

Warum OTRIX

Governance, die im Alltag gelebt wird und nicht im Aktenschrank liegt.

Sechs Grundsätze, die OTRIX von einer Checkliste oder Tabelle unterscheiden.

Für alle, nicht nur für Compliance

Der KI-Kompass bringt Regeln dorthin, wo KI genutzt wird: zu jeder Person im Unternehmen.

Nachvollziehbar statt Blackbox

Die Vorbewertung folgt einem versionierten Regelwerk mit mehr als 60 Regeln. Jede Empfehlung nennt Regel und Fundstelle.

Aktueller Rechtsstand

Das Regelwerk berücksichtigt die Änderungen durch die Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus on AI).

Klare Befugnisse

Antragstellende wählen ihre Prüfer nicht selbst. Bei Hochrisiko-KI und hohen Risiken entscheidet das Management.

Recht und Risiko getrennt

Die Einstufung nach der KI-Verordnung und das betriebliche Risiko werden getrennt bewertet, so wie es fachlich richtig ist.

Datensparsam

Erfasst wird, was für Prüfung, Entscheidung und Nachweis nötig ist. Die Bestätigung der KI-Richtlinie ist abschaltbar.

Für wen

Jede Rolle sieht, was als Nächstes zu tun ist.

Ein gemeinsamer Stand für alle Beteiligten. Jede Rolle sieht, was sie braucht, und nur das, wofür sie berechtigt ist.

Mitarbeitende

Sehen, was erlaubt ist. Einsatz beantragen. Nutzung oder Bedenken melden, ohne Nachteile.

Fachbereiche

KI-Vorhaben einbringen und Rückfragen beantworten. KI-Ansprechpersonen helfen in der Abteilung.

Head of AI

Treibt den KI-Einsatz voran, sieht alle Vorhaben und pflegt die Inhalte im KI-Kompass.

KI-Governance

Oft KI-Beauftragte oder KI-Office: Register pflegen, Prüfungen steuern, Tools freigeben.

Compliance und Risiko

Einordnung nach der KI-Verordnung bestätigen, Risiken bewerten und behandeln.

Datenschutz und IT-Sicherheit

Prüfbeitrag im Fall leisten, Rückfragen stellen, Risiken einschätzen.

Geschäftsführung

Bei Hochrisiko-KI und hohen Risiken entscheiden, KI-Richtlinie freigeben, Bilanz ziehen.

Revision und Audit

Anträge, Entscheidungen und Änderungen nachvollziehen, ohne in Abläufe einzugreifen.

Mehr zu Rollen und typischen Situationen

Pilotprogramm 2027

OTRIX im eigenen Unternehmen erproben.

Im Januar und Februar 2027 setzen ausgewählte mittelständische Unternehmen OTRIX mit eigenen Tools und Anwendungsfällen ein. Wir richten Ihre Umgebung ein, begleiten den Start und werten den Nutzen gemeinsam mit Ihnen aus.

ab November 2026

Bewerben

kurze Unternehmensbeschreibung, Ansprechpartner und derzeitiger KI-Einsatz

Anfang Dezember 2026

Kennenlernen

Gespräch über Ziele, Beteiligte und erste Anwendungsfälle.

Dezember 2026

Einrichten

Wir richten Ihre eigene OTRIX-Umgebung ein und hinterlegen die grundlegenden Einstellungen.

Januar bis Februar 2027

Erproben

KI-Anwendungen erfassen, die KI-Richtlinie erstellen und freigeben, erste Vorhaben im Alltag prüfen.

Mitte bis Ende Februar 2027

Auswerten

Gemeinsam auswerten, welchen Nutzen OTRIX in Ihrem Alltag hat.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Die wichtigsten Antworten für Ihre erste Einordnung. Alles Weitere besprechen wir gern persönlich.

Ist OTRIX selbst ein KI-Assistent?

Nein. OTRIX organisiert den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen. Es ersetzt nicht die Tools, die Ihre Teams nutzen, sondern verbindet sie mit Regeln, Zuständigkeiten, Prüfungen und Entscheidungen.

Was bringt OTRIX gegenüber einer Excel-Liste?

Eine Liste zeigt, was es gibt. OTRIX regelt, was passiert: wer beantragt, wer prüft, wer entscheidet, welche Auflagen gelten und wann die nächste Überprüfung fällig ist. Ihre Mitarbeitenden sehen das Ergebnis im KI-Kompass.

Nutzt OTRIX für die Vorbewertung künstliche Intelligenz?

Nein. Die Vorbewertung arbeitet mit einem festen, versionierten Regelwerk. Jede Empfehlung nennt die ausgelöste Regel und die Fundstelle in der KI-Verordnung. Auch die vorgeschlagenen Risiken entstehen aus festen Regeln. Bestätigt oder korrigiert wird beides von einem Menschen.

Entscheidet OTRIX automatisch über Freigaben?

Nein. Freigaben entscheiden die dafür zuständigen Personen. Wer prüft und wer entscheidet, legen Sie einmal zentral fest. Bei Hochrisiko-KI und hohen Risiken entscheidet das Management.

Müssen wir schon alle KI-Anwendungen erfasst haben?

Nein. Sie beginnen mit dem, was Sie kennen. Im KI-Inventar erfassen Sie KI-Systeme und Anwendungsfälle mit Verantwortlichen, neue Vorhaben kommen über Anträge hinzu, und Mitarbeitende melden im KI-Kompass Tools, die sie bereits nutzen. Die KI-Landkarte zeigt, wo noch Angaben fehlen.

Hilft OTRIX bei der ISO/IEC 42001?

OTRIX bringt Bausteine mit, die auch ein KI-Managementsystem nach ISO/IEC 42001 braucht, etwa eine von der Geschäftsführung freigegebene KI-Richtlinie, das Melden von Bedenken und eine regelmäßige Managementbewertung. Ein vollständiges Managementsystem für eine Zertifizierung ist für 2027 geplant. OTRIX macht Sie nicht automatisch zertifizierungsfähig.

Was gilt für Datenschutz und Betriebsrat?

OTRIX speichert, was für Prüfung, Entscheidung und Nachweis nötig ist: Anträge, Meldungen und Bestätigungen sowie technische Protokolle für Sicherheit und Nachvollziehbarkeit. Auswertungen über Verhalten oder Leistung einzelner Mitarbeitender sind nicht vorgesehen, und die Bestätigung der KI-Richtlinie ist abschaltbar. Für Gespräche mit dem Betriebsrat erhalten Sie eine Übersicht, welche Daten OTRIX über Mitarbeitende speichert. Setzen Sie Hochrisiko-KI am Arbeitsplatz ein, enthält die Checkliste der Betreiberpflichten auch die Information der Beschäftigten und ihrer Vertretung (Art. 26 Abs. 7 KI-Verordnung).

Was kostet die Teilnahme am Pilotprogramm?

Umfang und Konditionen besprechen wir im persönlichen Gespräch, bevor der Pilot beginnt. So wissen Sie vorab genau, worauf Sie sich einlassen.

Pilotprogramm 2027

Gestalten Sie OTRIX als Pilotkunde mit.

Januar bis Februar 2027 · eigene OTRIX-Umgebung · persönliche Begleitung durch bepro. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Geförderte Entwicklung

Gefördert von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen.

Die Entwicklung von OTRIX wird im Rahmen des Go-to-Market-Gutscheins aus dem EFRE/JTF-Programm Nordrhein-Westfalen von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen kofinanziert. Gefördert wird das Vorhaben „AI Trust Center“, eine Plattform für KI-Compliance und Governance, die gemeinsam mit Pilotunternehmen erprobt wird.

Kofinanziert von der Europäischen Union. Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Go-to-Market-Gutschein.